Musik
24.3. - 31.3.2010
Sinne Eeg gehört zur absoluten Elite der dänischen Jazzszene. 2008 sie einen Danish Music Award für das beste Jazz Vokalalbum. In Flensburg trat sie schon anlässlich der Hofkultur Tage auf. Sie ist für ihre dunkle, klare und lebendige Stimme bekannt. Am 25.3. wird sie im Flesborghus zu erleben sein.
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Die Lizard Kings versprechen drei Stunden musikalische Zeitreise durch die 60er Jahre und das beispiellose Meisterwerk der Doors. Deutschlands bekannteste Doors-Cover-Band zelebriert den unverwechselbaren Sound ihres legendären Vorbilds mit dem Einsatz originaler Orgelinstrumente und einer authentischen Bühnenshow. (26.3.; Kühlhaus, FL)
Weiherer ist ein junger Liedermacher der neuen Generation: gesellschaftskritisch, derb, politisch, philosophisch, bissig, frech und gefährlich für das Establishment - aber ohne erhobenen Zeigefinger. Das macht Weiherer so sympathisch, unberechenbar, urig und geradezu saukomisch. Urbayerisch ist Weiherer außerdem. (26.3.; Hummels Eck, FL)
Der Sound von Ni ju San ist mit Punkrock wohlwollend einfach umschrieben. Die Einflüsse reichen von Ska bis Metalcore, von Pop bis Punk auf einer soliden Rock-Grundlage. Kombiniert mit dem stellenweise fünfstimmigen Gesang ist das Ergebnis pure Kraft in Form von Gitarrenmusik, die sich hinter kaum jemandem verstecken muss. Ohne Zubehör spielt Punkrock mit deutschen Texten, die das Leben schreibt. Die Gewichtung von Punk und Rock wird in jedem Stück neu arrangiert, sodass es mal druckvoller und mal melodiöser zugeht. Punkistan dürfen mit dem Titel „Rockband des Nordens 2009“ schmücken. Dabei geht es den Punkistans hauptsächlich um den Spaß an der Sache. (27.3.; Speicher Husum)
Man nehme: Deutschlands Soulstimme Nummer eins, einen Cellisten und einen Gitarristen. Dabei heraus kommt: Stefan Gwildis „Anplackt – zwei Gitarren, ein Cello". Nach der Tournee „Wünscht du wärst hier" spielt Stefan Gwildis nun an einigen ausgewählten Orten und lädt gemeinsam mit seinen beiden Musikern abermals zu den deutschen Versionen der Songklassiker von Otis Redding, Bill Withers, den Temptations oder Ray Charles ein. Er singt nicht nur, er durchlebt jeden Song mit unglaublichem musikalischem Gespür. Seine Versionen der englischsprachigen Evergreens sind nicht bloß Übersetzungen, sondern Interpretationen auf Augenhöhe, authentischer Soul für ein deutschsprachiges Publikum. Stefan Gwildis ist ein Soul-Mann, der es einfach drauf hat und auf seinen Konzerten das Publikum in den „Gwildis Soul-Bann" zieht. (27.3.; TSBW-Freizeithaus, Husum)
Costo Rico sind längst kein Geheimtipp der Mestizoszene mehr. Salsa, Samba und karibische Einflüsse vermischen sich mit süßem Reggae und treibendem Ragga - und auf der Bühne eine mitreißende Show von höchster musikalischer Qualität und purer Energie! Instrumentiert u.a. mit zwei Percussionisten, zwei Gitarren, Trompete, Saxophonen und dem wunderschönen Gesang von Frontfrau Meri bringen sie jede Halle zum Kochen, jede Hüfte zum Schwingen und jedes Herz zum Lächeln! (27.3.; Kühlhaus, FL)
Am 27.3. erwartet das Publikum ein Blues- & Boogiefeuerwerk im Volksbad (FL)! Abi Wallenstein: Man bezeichnet ihn als „Vater der Hamburger Blues-Szene“ und „lebende Legende des Blues“. Bekannt ist Abi Wallenstein für seinen Gitarrenstil und seine authentische Blues-Stimme. An diesem Abend präsentiert er mit Henry Heggen und Günther Brackmann ein Blues meets Boogie Programm das seines gleichen sucht.
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